Freitag, 26. Oktober 2007
Mittwoch, 24. Oktober 2007
Schlechte Er"fahrungen"
Hihi, gestern hatte ich zum ersten Mal das Vergnuegen aktiv am Neuseelaendischen Strassenverkehr teilzunehmen...
Gegen Nachmittag beschlossen Selina und Sebastian nach Takapuna (unseren Einschaetzungen zufolge ein Vorort Aucklands) zu fahren, wo es von Automaerkten nur so wimmelt. Wir schlossen uns ihnen an, da wir ja selbst auch planen (planten?=), uns einen fahrbaren Untersatz zuzulegen. Der erste Automarkt, den wir fanden wurde von einem Inder gefuehrt, der uns gleich zu einer Probefahrt einlud. Da Sebastian keinen Fuehrerschein hat, Anna den ihren erst seit drei Wochen (und daher noch eine WOche nicht im Ausland fahren darf) und Selina noch "nicht ganz ausgeschlafen" war, fiel die Ehre an mich.
Zum ersten Mal ein Auto mit Automatikgangschaltung, zum ersten Mal "Stadtverkehr" (es war in einem geschaeftigen! Aussenbezirk), vor allem jedoch zum ersten Mal Linksverkehr sind meine Ausreden dafuer, dass die Fahrt fuer alle Insassen, inklusive dem Inder, recht "spannend" wurde, und ich es dann sogar schaffte, den Autohaendler soweit zu bringen, dass er der Meineung war, er koenne uns leider kein Auto verkaufen, da wir ansonsten lediglich Probleme mit der neuseelaendischen Polizei bekommen wuerden. Dabei war ich doch nur zweimal auf der falschen Strassenseite gelandet und hm, naja, den am linken Strassenrand parkenden Autos etwas nahe geraten=)
Jedenfalls wird nun die Notwendigkeit eines Autos noch mal genauesten ueberdacht!!
Bei der naechsten Autowerkstatt war Selina an der Reihe. Sicherheitshalber brachte uns der schrullig-symapthische Autohaendler erst mal in eine ruhigere Gegend, nachdem wir ihm unser voriges Erlebnis geschildert hatten... Dies waere jedoch wahrscheinlich kaum noetig gewesen, da es Selina in keinster Weise schwer fiel, sich an die seltsamen Verkehrsregeln zu halten, was natuerlich auch niemanden verwunderte, nach meiner lehrreichen Vorarbeit=)!!
Sie haben daraufhin einen Ford Kombi fuer 2000 Neuseelaendische Dollar (etwas mehr als 1000 Euro) gekauft, mit welchem sie uns heute wohl verlassen werden...
Basti, Selina, waren wirklich schoene, witzige 4 "Jetleg"tage mit euch!! Wir wuenschen euch noch viel Hokeypokey auf Bay Islands und vielleicht sehen wir uns ja noch mal.
Also dann liebe Gruesse in den noerdlichen Norden Neuseelands und natuerlich nach Europa, Pia und Anna
Gegen Nachmittag beschlossen Selina und Sebastian nach Takapuna (unseren Einschaetzungen zufolge ein Vorort Aucklands) zu fahren, wo es von Automaerkten nur so wimmelt. Wir schlossen uns ihnen an, da wir ja selbst auch planen (planten?=), uns einen fahrbaren Untersatz zuzulegen. Der erste Automarkt, den wir fanden wurde von einem Inder gefuehrt, der uns gleich zu einer Probefahrt einlud. Da Sebastian keinen Fuehrerschein hat, Anna den ihren erst seit drei Wochen (und daher noch eine WOche nicht im Ausland fahren darf) und Selina noch "nicht ganz ausgeschlafen" war, fiel die Ehre an mich.
Zum ersten Mal ein Auto mit Automatikgangschaltung, zum ersten Mal "Stadtverkehr" (es war in einem geschaeftigen! Aussenbezirk), vor allem jedoch zum ersten Mal Linksverkehr sind meine Ausreden dafuer, dass die Fahrt fuer alle Insassen, inklusive dem Inder, recht "spannend" wurde, und ich es dann sogar schaffte, den Autohaendler soweit zu bringen, dass er der Meineung war, er koenne uns leider kein Auto verkaufen, da wir ansonsten lediglich Probleme mit der neuseelaendischen Polizei bekommen wuerden. Dabei war ich doch nur zweimal auf der falschen Strassenseite gelandet und hm, naja, den am linken Strassenrand parkenden Autos etwas nahe geraten=)
Jedenfalls wird nun die Notwendigkeit eines Autos noch mal genauesten ueberdacht!!
Bei der naechsten Autowerkstatt war Selina an der Reihe. Sicherheitshalber brachte uns der schrullig-symapthische Autohaendler erst mal in eine ruhigere Gegend, nachdem wir ihm unser voriges Erlebnis geschildert hatten... Dies waere jedoch wahrscheinlich kaum noetig gewesen, da es Selina in keinster Weise schwer fiel, sich an die seltsamen Verkehrsregeln zu halten, was natuerlich auch niemanden verwunderte, nach meiner lehrreichen Vorarbeit=)!!
Sie haben daraufhin einen Ford Kombi fuer 2000 Neuseelaendische Dollar (etwas mehr als 1000 Euro) gekauft, mit welchem sie uns heute wohl verlassen werden...
Basti, Selina, waren wirklich schoene, witzige 4 "Jetleg"tage mit euch!! Wir wuenschen euch noch viel Hokeypokey auf Bay Islands und vielleicht sehen wir uns ja noch mal.
Also dann liebe Gruesse in den noerdlichen Norden Neuseelands und natuerlich nach Europa, Pia und Anna
Montag, 22. Oktober 2007
Aaaaaaaaah AAAUCKLAND!!
Juhuu, nach etwa 29 Stunden Vogelperspektive endlich wieder festen Boden unter den Fuessen, und noch besser einen Stuhl unter dem Hintern und einen Computer vor sich! Wir sitzen soeben in einer Jugendherberge (called Fat Camel=) in Auckland.
Der Flug war recht lange. Wir starteten in Muenchen, wo wir zufaellig zwei andere traveller kennenlernten, die zufaellig das selbe Ziel hatten wie wir, zufaellig auch aus Vorarlberg kamen und den sogar im gleichen Reisebuero gebucht hatten!
Von Muenchen aus gings erst mal nach London, wo wir umsteigen mussten um dann von dort weiter ueber Groenland und Kanada nach L.A. zu fliegen.
In L.A. hatten wir einen Zwischenstopp mit etwa 2 Stunden Wartezeit, waehrend derer wir das "Vergnuegen" hatten, uns mit den amerikanischen Sicherheitsmassnahmen vertraut zu machen, sprich erst wurden unsere Personalien aufgenommen, Fingerabdruecke gemacht, die Augen gescannt und fotografiert glaube ich auch noch...
Von L.A. aus gings dann richtung Auckland, wo wir nach neuseelaendischer Zeit am Dienstag morgen um etwa 6 Uhr ankamen. Auch hier gab es Sicherheitsmassnahmen die jedoch eher unser Gepaeck betrafen. Es ist zum Beispiel verboten irgendwelches Saatgut, Tiere, aber seltsamer Weise auch viele tierische Produkte wie zb Honig oder unverarbeitete Wolle einzufuehren (ich habe bisher noch selten von Honig gehoert, der es schafft, sich zu vermehren und einheimische Arten zu vernichten...). Leider sind auch Federn verboten, und so wurde jeweils die eine kleine Feder, die sich in einem Gluecksbringer, den jede bei uns bei sich hatte, von den dreisten Securities konfisziert... hoffentlich bedeutet dies nun nicht das Ende unserer Gluecksstraehne!=)
Nachdem wir diese Kontrollen hinter uns hatten, fuhren wir mit dem Bus nach Auckland, wo wir im Fat Camel "eincheckten" und dann begannen, die Stadt unsicher zu machen=)
Was ich bis jetzt von Auckland gesehen habe, hat mich sehr beeindruckt. Aussergewoehnlich ist zum Beispiel, dass der Untergrund der Stadt sehr huegelig sein muss. Was einem natuerlich besonders auffaellt, wenn man relativ uebernaechtig ist und eigentlich nicht sehr motiviert ist, abwechselnd bergauf-bergabzulaufen=) Da "im-Flugzeug-Schlafen" eben nicht so jederfraus Sache ist, habe ich in den letzten 3 Tagen (2 Tage fliegeng+Packtag) etwa 10 Stunden geschlafen. Dementsprechend "fit" fuehle ich mich auch gerade, was sich wahrscheinlich auch auf meinen Schreibstil auswirkt....
Hm, also mein "Internetzeitlimit" muesste gleich mal ablaufen. Ich werde noch versuchen ein paar Fotos online zu stellen... das mit den Fotos vom Freitag hat leider nicht so ganz geklappt , tut mir leid...
Also dann, vorerst liebe Gruesse aus Auckland, Pia
Juhuu, nach etwa 29 Stunden Vogelperspektive endlich wieder festen Boden unter den Fuessen, und noch besser einen Stuhl unter dem Hintern und einen Computer vor sich! Wir sitzen soeben in einer Jugendherberge (called Fat Camel=) in Auckland.
Der Flug war recht lange. Wir starteten in Muenchen, wo wir zufaellig zwei andere traveller kennenlernten, die zufaellig das selbe Ziel hatten wie wir, zufaellig auch aus Vorarlberg kamen und den sogar im gleichen Reisebuero gebucht hatten!
Von Muenchen aus gings erst mal nach London, wo wir umsteigen mussten um dann von dort weiter ueber Groenland und Kanada nach L.A. zu fliegen.
In L.A. hatten wir einen Zwischenstopp mit etwa 2 Stunden Wartezeit, waehrend derer wir das "Vergnuegen" hatten, uns mit den amerikanischen Sicherheitsmassnahmen vertraut zu machen, sprich erst wurden unsere Personalien aufgenommen, Fingerabdruecke gemacht, die Augen gescannt und fotografiert glaube ich auch noch...
Von L.A. aus gings dann richtung Auckland, wo wir nach neuseelaendischer Zeit am Dienstag morgen um etwa 6 Uhr ankamen. Auch hier gab es Sicherheitsmassnahmen die jedoch eher unser Gepaeck betrafen. Es ist zum Beispiel verboten irgendwelches Saatgut, Tiere, aber seltsamer Weise auch viele tierische Produkte wie zb Honig oder unverarbeitete Wolle einzufuehren (ich habe bisher noch selten von Honig gehoert, der es schafft, sich zu vermehren und einheimische Arten zu vernichten...). Leider sind auch Federn verboten, und so wurde jeweils die eine kleine Feder, die sich in einem Gluecksbringer, den jede bei uns bei sich hatte, von den dreisten Securities konfisziert... hoffentlich bedeutet dies nun nicht das Ende unserer Gluecksstraehne!=)
Nachdem wir diese Kontrollen hinter uns hatten, fuhren wir mit dem Bus nach Auckland, wo wir im Fat Camel "eincheckten" und dann begannen, die Stadt unsicher zu machen=)
Was ich bis jetzt von Auckland gesehen habe, hat mich sehr beeindruckt. Aussergewoehnlich ist zum Beispiel, dass der Untergrund der Stadt sehr huegelig sein muss. Was einem natuerlich besonders auffaellt, wenn man relativ uebernaechtig ist und eigentlich nicht sehr motiviert ist, abwechselnd bergauf-bergabzulaufen=) Da "im-Flugzeug-Schlafen" eben nicht so jederfraus Sache ist, habe ich in den letzten 3 Tagen (2 Tage fliegeng+Packtag) etwa 10 Stunden geschlafen. Dementsprechend "fit" fuehle ich mich auch gerade, was sich wahrscheinlich auch auf meinen Schreibstil auswirkt....
Hm, also mein "Internetzeitlimit" muesste gleich mal ablaufen. Ich werde noch versuchen ein paar Fotos online zu stellen... das mit den Fotos vom Freitag hat leider nicht so ganz geklappt , tut mir leid...
Also dann, vorerst liebe Gruesse aus Auckland, Pia
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