Dienstag, 19. Februar 2008

packing pears

Nach ueber zwei Wochen oeffentlicher Toiletten und kalten Duschen (Tahanui) sind wir nun wieder zurueck in der Realitaet, in Motueka. Hier wimmelt es geradezu so von Orchards, und auf diesen Obstplantagen wimmelt es im Moment gerade zu von Aepfeln und Birnen, die gepflueckt und verpackt werden wollen. Da Arbeitskraefte hier im Moment recht knapp sind, gibt es im Moment Sonder-Arbeits-erlaubnisse (odr wia oh immr) auch fuer Menschen ohne Arbeitsvisum (wie z.b. Oesterreicher und Schweizer). So etwas haben wir nun bekommen, und beginnen morgen auf dem "Frasers Orchard" Birnen zu verpacken, voraussichtlich drei Wochen lang. Der Gehalt geht zwar nicht ueber den Mindestlohn hinaus (11,25 dollar pro stunde), aber dafuer koennen wir dort parken und fuer 20 dollar die Woche die gesammte Infrastruktur (Duschen, Gemeinschaftskueche...) benutzen. Was das fuer ein Luxus ist, weiss man erst nach drei Wochen campen: Nicht jedes mal, wenn das Essen gerade fertig ist, 20 min eine Gabel suchen zu muessen, dabei das komplette Auto umzukrempeln, um dann nach dem Essen, wenns bereits dunkel ist, erst recht nichts mehr zu finden...
Was uns hier auch recht gefaellt, ist die restliche "Belegschaft" (zumindest der Teil, mit dem wir das Gemeinschaftshaus teilen). Sie besteht etwa zur Haelfte aus tschechischen Arbeitern, einem englischen Paerchen (dia sind voll liab), einem(!) Deutschen(oh megagmueatlich druf=), einer Israelitin und einem Kiwi.
Soweit so gut...

Grueass...

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